Am 8. Februar stimmt das Schweizervolk über die erweiterte Personenfreizügigkeit ab. Man kann von dieser Vorlage halten was man will aber sauber kam sie nicht zustande. Dass man die Weiterführung der bisherigen Personenfreizügigkeit mit der Ausdehnung auf Rumänien und Bulgarien miteinander zu einem „Päckli“ geschnürt hat, um so ein Ja zu erzwingen, lässt einige Fragen zum Demokratieverständnis unseres Parlamentes offen.
Das Volk wird bewusst irregeführt und manipuliert und die Beeinflussung findet so statt:
1. Die Versprechungen im Abstimmungsheftli „Stopp Behördenpropaganda“ werden nicht eingehalten. Man hört, dass im Vorfeld der Abstimmung 30 Auftritte von Bundesräten geplant sind, um mit den gleichen EU Drohungen das Schweizervolk gefügig zu machen. Dazu Gratulation der neuen Schweizerin des Jahres: Eveline Widmer-Schlumpf und damit kommen wir zum 2. Punkt den Medien.
2. Mit den willfährigen Helfer der unkritischen Berichterstattung hat man das drohende Popularitätstief wegen steigender Asylzahlen für Widmer-Schlumpf geschickt abgewendet, indem man Blocher den Fehler in die Schuhe geschoben hat. Es hiess, er hätte falsch gerechnet. Dank der Nomination erhält die Magistratin im Hinblick auf die Propagandaschlacht noch ein medienwirksames linkes SF-Preisli. Nach der „glanzvollen“ Wahl zur Bundesrätin, ein weiterer Imagegewinn der sich für Bulgarien und Rumänien und gegen Blocher ausnützen lassen wird. Schweizerin des Jahres auf SF
Es stinkt nicht nur gewaltig beim staatlichen linksgewindeten SF und DRS Radio sondern auch in den Wegwerf- und anderen Zeitungen welche voneinander abschreiben. Gezielte Falschinformationen und tendenziöse Berrichterstattung sind dank Gratisheftli und mit der Billag- Abzocke flächendeckend garantiert.
Wenn diese Kombi-Verträge so unheimlich gut für uns sein sollten, weshalb muss uns dann die EU drohen? Das mit dem separaten Abstimmen war seinerzeit von Deiss mit dem Stimmbürger so abgemacht worden, und jetzt darf es nur noch eine Vorlage mit Ja und Amen geben sonst geht die Schweiz unter. Wer sich erpressen lässt der kann sowieso einpacken deshalb stimme ich Nein. Nein zu dieser Mogelpackung und ein Nein zum Bundesrat.